Karawanken 2018#3 | Bad Eisenkappel - Koprein Petzen - Hemmaberg - Gösselsdorf

Gäbe es keinen Almgasthof, so wäre Koprein Petzen ein denkbar kurzes Vergnügen.
Auf den knackigen Anstieg folgt nach ein paar Hundert Metern Kammweg eine rasante Abfahrt.


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Wie bei den vorangegangenen Touren gilt es auch diesmal einen Bergsattel zu überwinden. Von Bad Eisenkappel aus wird der Leppenbach von seiner Mündung bis ins Quellgebiet begleitet. Die Route steuert somit unmittelbar auf das Petzen-Gebirgsmassiv zu, einem sowohl im Sommer als auch im Winter beliebten Ausflugsgebiet.
Bei Koprein-Petzen, der Ansiedlung auf dem Tschemerkogel ist der höchste Punkt erreicht. Die anschließende Neun-Kilometer-Abfahrt vom Luschasattel hinunter nach Globasnitz bietet Genuss pur. Der Aufenthalt in der Talsohle währt jedoch nur kurz. Es folgt ein sanft verlaufender Anstieg auf den Hemmaberg, für den man schließlich mit einem wunderbaren Ausblick belohnt wird: Im Süden bauen sich die Karawanken als Kulisse auf, in der Gegenrichtung blickt man hinaus ins Klagenfurter Becken und sieht die sich dahinter aufbauenden Nockberge.
Bevor in der Enge zwischen Sittersdorf und Bad Eisenkappel der Schatten dominiert, kann auf der kleiner Ehrenrunde um den Gösselsdorfer See und über die Hochebene bei Proboj noch genügend Sonnenlicht getankt werden.

 

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