Toskana 2018#6 | Letzter Akt: Streifzug durch die florentinischen Weinberge

Die finale Tour wartet mit einer besonderen Dramaturgie auf:
Strahlende Sonne setzt ein landschaftliches Juwel ins rechte Licht. Kurz vor dem Ziel färbt sich der Himmel. Auf dem allerletzten Kilometer fallen schließlich die ersten Regentropfen.

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Von Mercatale startend zieht die abschließende Tagestour eine Art Ehrenrunde über die Hügelketten rechts und links des Pesa-Flusses, ständig in Tuchfühlung mit Weingärten und Olivenhainen. Typisch für das Landschaftsbild sind zweifellos auch Zypressen, schlank und schmal. Sie säumen Landstraßen und vor allem die Zufahrtswege zu Weingütern, zu prächtigen alten Landhäusern wie auch zu Palazzi und Villen, die sich reiche Florentiner einst hier errichten ließen.
Mittelalterliche Städte wie Panzano di Chianti und San Donato in Poggio ruhen auf langgestreckten Hügeln und stellen ihre zeitlose Schönheit schon aus großer Entfernung zur Schau.
Als wahre Perlen entpuppen sich allerdings entlegene, stille Örtchen wie zum Beispiel Tignano.

 

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