Mostviertel 2019 #2 | Melk - Artstetten - Maria Taferl - Pöchlarn - Melk

Eine Runde im Zeichen von Geschichte, Kunst und Kultur.
Das Rad wartet draußen, einmal im Schatten, dann kurz im Regen.

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In Melk steht der Besuch des auf einem Felsplateau ruhenden Benediktinerstifts auf dem Programm. Nach einer Führung durch das Museum im Kaisertrakt, der Besichtigung von Marmorsaal, Altane, Bibliothek und Stiftskirche ist es Zeit, dass die Räder ins Laufen kommen.
Die Route führt zuerst entlang des Donauuferufers stromaufwärts und wechselt beim Kraftwerk Melk auf die linke Donauseite. Von Klein Pöchlarn aus folgt ein relativ steiler Anstieg hinauf nach Artstetten. Ziel ist die von sieben charakteristischen Türmen flankierte Schlossanlage. Die glückliche Fügung will es, dass der für diesen Tag prognostizierte Regenschauer kurz ausfällt und exakt während der Führung im hier untergebrachten Erzherzog-Franz-Ferdinand-Museum eintrifft.
Anschließend geht es großteils auf einem befestigten Pilgerweg weiter nach Maria Taferl. Sobald der letzte Anstieg hinauf zum Wallfahrtsort überwunden ist, bietet sich ein herrlicher Ausblick über das zu Fuße liegende Donautal. Nach rasanter Abfahrt erfolgt bei Pöchlarn der Wechsel auf die rechte Donauseite. Vor der Rückfahrt auf dem Donauradweg steht noch ein Abstecher in die Nibelungenstadt auf dem Programm. Hier gedenkt man mit dem Kokoschka-Dokumentations-Museum des wohl berühmtesten Pöchlarners.

 

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